Barcamp - Themenvorschläge
Barcamp - Themenvorschläge
Barcamp „Medienbildung JETZT!“
Voll dabei statt voll daneben.
Bitte trage hier deinen Themenvorschlag ein!
(Überschrift, Kurzbeschreibung, Form (Input, Diskussion, Workshop...), dein Name und Organisation/Hintergrund, technischer Bedarf...)
Impuls zu Medienkritik:Normale Gründe sich gegen Meinungsmache auszusprechen
von Barbara Waschmann, normale.at
Dauer: 10 Min Impuls, 10 Min Film, 10 Min Diskussion
Technik: Beamer, Audioboxen, Leinwand bzw weiße Wand
Medienbildung und Lehrer_innenbildung - Variante 1
Diskussion über mögliche Verankerung der Medienbildung innerhalb der Lehrer_innenaus- und -fortbildung, Vorstellung des diesbezüglichen in Diskussion befindlichen Grundlagenpapers der ÖFEB Sektion Medienpädagogik.
Christian Berger, PH Wien
Dauer: 10 min. Impuls, 40 min. Diskussion
Technik: Papier und Stift (Flipchart)
Medienbildung und Lehrer_innenbildung - Variante 2
Ich stelle die Lehrinhalte meiner Lehrveranstaltung zur Medienpädagogik zur Diskussion. Ich lade dazu ein konkret Einfluss auf die Lehrinhalte durch konstruktive Inputs zu nehmen. Falls nötig können daraus auch Änderungsanträge für das Curriculum werden.
Christian Berger, PH Wien
Dauer: 10 min. Impuls, 40 min. Workshop
Technik: Papier und Stift (Flipchart)
:::Sprechen:::Schreiben:::Aufnehmen:::Senden:::
oder der Stellenwert von Audio/Radio/Sound bei der Entwicklung von Sprachkompetenz,
oder die Aufnahme auditiver Werkzeuge und Methoden in den Schulunterricht.
Frank Hagen und Sibylle Moser, Radio ORANGE 94.0
Dauer: 10 min. Impuls, 10 min. Praxis, 20 min. Austausch, Diskussion
Technik: Audioboxen, Beamer
Literacies, Kompetenzen, e-learning - Medienbildung und wo man sie vermutet
Anhand eines Forschungsberichts zu "Literacies" bzw. neuere medialen Lesekompetenzen, den ich 2009/2010 an der Wiener Medienpädagogik für das BM:UKK (Stelle: Literacy) erarbeitet habe, möchte ich einen kurzen Impuls für eine Diskussion geben, die der Frage nachgeht, was wir unter Medienbildung verstehen (wollen, können). Dabei ist es nicht mein Anliegen eine Grundsatzdiskussion für ein einziges richtiges Verständnis von "Medienbildung" zu beginnen - sondern gemeinsam zu überlegen, wo in Österreich Medienbildung passiert und wo sie in Zukunft stattfinden könnte.
Clemens Fessler, freier Medienpädagoge, ehem. Mitarbeiter der Wiener Medienpädagogik, Univ.Wien
Dauer: 10min Imput, 40min Disskussion
Technik: Beamer
Medienbildung in Theorie und Praxis. Wie geht es weiter?
Ausgehend von der Fragestellung des Educamp zur Medienbildung im Dezember 2010: Wie können wir zu mehr Nachhaltigkeit und Kontinuität in der Arbeit im Bereich Medienbildung in Österreich beitragen? Möchte ich mich in meinem Beitrag mit der Frage befassen, wie Medienbildung vor allem breiter in die Schulen und damit auch in die Lehrerausbildung getragen werden kann. Ich werde dazu auf einige theoretische und praktische „Baustellen“ im Bereich der Medienbildung eingehen. Zudem möchte ich darauf eingehen, wie in diversen anderen Ländern (UK, Kanada, USA, Australien, skandinavische Länder) versucht wurde, Lösungen zu finden, um die Anliegen und Inhalte der Medienpädagogik, so heterogen die auch sind, mehr in das öffentliche Bewusstsein, speziell in das Bewusstsein der PädagogInnen zu tragen. Ich möchte zwei oder drei Beispiele bringen, wie komplexe theoretische Konzeptionen so vereinfacht wurden, dass sie leicht verständlich, kommunizierbar und vor allem auch für die medienpädagogische Praxis nützlich wurden. Es ist dort nicht unbedingt alles besser, aber ich denke man kann davon vielleicht etwas lernen. Inspiriert durch diese Ideen könnten wir versuchen, in Form einer Diskussion oder eines Workshops, ähnliches für Österreich zu entwickeln.
Sigrid Jones, Medienpädagogin, Uni Wien, KPH Wien, www.medienabc.at
Dauer: 20 min. Impuls, danach 10- 20 min Diskussion, Aufteilung in Workshops, Workshops 30 - 60 Minuten?
Technik: Beamer, Papier (Flipchart), Stifte
The RecPack – Medienbildung ohne Zeigefinger
Unter der Domain www.recpack.at wird ab Feb./März 2012 ein interaktives Medienbildungstool für Jugendliche online gehen. Dies entstand aus den Überlegungen der Videoarbeitsgruppe von Medienbildung Jetzt! und kann/darf/soll von verschiedensten Institutionen österreichweit genutzt werden. Dabei generieren die Jugendlichen/SchülerInnen kurze Videos die automatisch auf der Site in einen Endlosfilm verschmelzen.
Weiters würde sicherlich ein Diskurs über weitere Vorgehensweisen und die prinzipiellen Überlegungen zu gemeinsamer interaktiver Nutzung des Webs möglich sein.
Heinz Ganser, KimiK – Kino mit Klasse (www.eu-xxl.at/kimik)
Dauer: 15 min. Impuls, restliche Zeit: Die Site im Praxistest und Diskurs
Technik: Beamer, Internetzugang, div. mobile devices zum Filmen (Handykamera, Notebook, Webcam, …)
Das Online-Archiv von Okto als Unterrichtsmaterial und Impulsgeber?!
Die Oktothek, das Online Archiv des Community Senders Okto, bietet audiovisuelles Material abseits gängiger Mainstream-Produktionen. Sowohl inhaltlich als auch formal eröffnet das Sendungsarchiv einen "anderen" Blick auf die Stadt und das Land, in dem wir leben. Ob Beiträge mit politisch bildendem Anspruch oder Sendungen direkt aus den Lebenswelten und dem Blickwinkel von Jugendlichen, die Bandbreite ist groß. Wie kann das Angebot im Unterricht Verwendung finden? Welchen Mehrwert können Jugendliche daraus ziehen? Inwiefern kann die Nutzung des Archivs zur eigenen Medienproduktion anregen?
Heidelinde Neuburger-Dumancic (Okto, www.okto.tv)
Dauer: 10 min Impuls, 30 min Ausprobieren, 30 min Austausch und Diskussion
Technik: Beamer, Laptop (wird mitgebracht), 3-4 Surfstationen
Medienbildung hat nichts mit Leseförderung zu tun!?
Nach Veröffentlichung der neuesten PISA-Ergebnisse wurden wieder jene Stimmen laut, die verlangen, dass sich die Schule doch gefälligst auf die Vermittlung der grundlegenden Kulturtechniken, also Lesen-Schreiben-Rechnen, konzentrieren soll. Neumodisches Schnick-Schnack, wie Medienarbeit, hat da gar keinen Platz und lenkt nur vom Wesentlichen ab.
Ist dem wirklich so?
Was ist notwendig um Lesekompetenz zu erlangen?
Inwieweit werden diese Fähigkeiten durch Mediennutzung und Erstellung von Medien gefördert?
Ingrid Dogan, KMS Stromstraße
Kristina Reich, Islamische Fachschule für soziale Berufe
Anu Pöyskö, wienXtra-medienzentrum
Dauer: 20 min Impuls und Praxisbeispiele, restiliche Zeit: Diskussion
Technik: Beamer, Laptop, Audioboxen
der mobile Trickfilmkoffer zum Selberbauen
Kindern und Erwachsenen macht es Spass Trickfilme zu machen. Mir macht es Spass dafür ein mobiles Produktionsset mit Selbstbauanleitung für Schul- und Freizeitgruppen zu entwickeln. Wo den Fotoapparat montieren? Wo das nötige Licht zur Ausleuchtung anklemmen? Wie die nötigen Teile transportieren? Erste Konzeptideen und Pläne sollen mit interessierten KollegInnen diskutiert und weiterentwickelt werden. Richtet sich an alle, die schon Erfahrung mit Trickfilmproduktion haben.
Christian Berger, PH Wien
Dauer: 10 min. Impuls, 40 min. Workshop
Technik: Papier und Stift (Flipchart)
Medienbildung Jetzt Webseite, Medienpädagogische Landkarte und "social media"-Ideen
Als Ergänzung zur Kommunikationsplattform bikum.mixxt.at und der Facebook-Gruppe Medienbildung JETZT! ist von der Arbeitsgruppe „Web“ die Medienbildung Jetzt! Webseite gestaltet worden. Als weiteres Feature der Webseite ist die „Social Mapping“ Idee der „Medienpädagogischen Landkarte entstanden, um Organisationen die Medienbildung Jetzt! unterstützen sichtbar zu machen. Die Webseite und die Idee der „medienpädagogischen Landkarte“ soll vorgestellt und diskutiert werden. Zusätzlich gibt es Platz für ein Brainstorming für weitere „social media“-Ideen.
Wolfgang Pospischill, Medienpädagoge und Trainer
Hannes Heller, wienxtra-medienzentrum
Input: 10 Minuten, Diskussion 30-40 Minuten.
Technik: Beamer und Laptop
Computerspiele selbst programmieren - mit kostenlosen Tools
Computerspiele können mittlerweile als das kommerziell erfolgreichste Unterhaltungsmedium bezeichnet werden - "Modern Warfare 3" hat in 16 Tagen eine Milliarde Dollar eingespielt und damit den bisher finanziell erfolgreichsten Spielfilm "Avatar" (17 Tage) auf den 2. Platz verwiesen. Es ist daher wichtig, sich mit Spielen zu beschäftigen; dazu gehört inhaltliche Kritik, aber auch das Verständnis, was sich "unter der Haube" abspielt; und das lerne ich am besten, indem ich selbst Spiele programmiere, wobei ich natürlich auch allgemein die Grundlagen des Programmierens mitbekomme. Basiselemente wie Steuerung, pathfinding, Kollisionsabfrage etc. können auch anhand sehr einfacher Spielbeispiele studiert werden.
Ich möchte ganz kurz einige kostenlose Spiele-Programmiertools (Kodu Game Lab, GameMaker, Stencylworks, Blender Game Engine) vorstellen und diskutieren, in welchem Rahmen diese Werkzeuge in Workshops eingesetzt werden können, ob sie was bringen und wenn ja, was.
Christoph Kaindel, ICE-Vienna/netbridge
Input: 10 Minuten, ca. 20 Minuten Diskussion
Technik: Beamer, Laptop (wird mitgebracht)
Bi- und Multinationale Jugendmedienprojekte zur Förderung von Medienkompetenzen Jugendlicher: Non-formale Bildung und non-formales Lernen im europäischen Kontext
von Matthias Rohrer, Jugendpresse Österreich und Silvio Heinze, European Youth Press
Dauer: 10 Min Impuls, 20 Min Diskussion
Technik: Beamer, Laptop wird selbst mitgebracht
Letzte Änderung von Silvio Heinze am 13.01.2012 um 14:36
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